passieren daheim die spannendsten und schrecklichsten Dinge.
Der Düsterschatten ist wieder aufgetaucht, hat viele Wesen angegriffen, unter ihnen auch meinen Adoptivsohn Marciano, der sich seit einiger Zeit Elvellon nennt.
Glücklicherweise konnte Istharion gemeinsam mit seinem Vater und Simon Schattentänzer wieder alle heilen und das vom Düsterschatten genommene zurück holen. Ob bei einigen der Wesen von denen ich hörte eine Rückgabe des Gedächtnisses allerdings so viel Unterschied ausmacht..... ich glaub es ja nicht wirklich.
Thargelion und Istharion haben an Fin ein Ritual vorgenommen, was und wozu konnte ich dem aufgeregten Kind nicht entlocken, ich bin mir nicht sicher, ob sie es selbst wußte. Es schien ihr jedenfalls sehr viel Angst eingejagt zu haben, vor allem als ihr klar wurde daß das Eingreifen dieses Phytum Dirothis beinahe zu einer Katastrophe geführt hätte. Wie kann er auch mitten in ein magisches Ritual platzen und es zu unterbrechen versuchen *schüttelt verständnislos den Kopf*
Danach schien Simon sie mit zu sich nach Hause, auf die Buraner Mauer genommen zu haben und ihr allerlei erklärt, erzählt und sie wie immer absolut fasziniert *lächelt*
Als ich spät Nachts nach Hause kam lag Fin völlig erledigt, aber mit einem seeligen Lächeln, in ihrem Bett. Das ganze Chaos der Renovierungsarbeiten hat sie anscheinend nicht berührt. Nicht mal das ebenfalls herzförmige Loch in ihrer Zimmertüre daß dieser unsägliche Phytum hineingezaubert hat und die entsetzliche rosa Farbe mit der in ihrem Zimmer plötzlich alles gestrichen war hatte sie bemerkt.
Nachdem sie so einen aufregenden Tag hatte war es kein Wunder daß sie so müde war.
Mittwoch, 1. August 2007
Dienstag, 31. Juli 2007
Das Haus soll renoviert werden
Dringend notwendig war es, daß Anton der Geselle vorbei kam um das Haus zu renovieren. Im Dach ein großes Loch, viele Dielenbretter schon ganz gebogen und dadurch gefährlich.
Doch so hatte ich mir die Renovierung nicht vorgestellt. Hätte ich nur nicht Ivorwen um ihre Hilfe gebeten.
Sie und Tinwerina haben die schreckliche Veranlagung alles in ein Chaos zu verwandeln.
Doch von vorne.
Anton war wir angekündigt im Haus erschienen, Ivorwen hatte für Speisen und Getränke gesorgt, daß sie nicht wirklich kochen kann hatte sie mir allerdings verschwiegen.
Robyn Fallstar war auch erschienen um zu helfen, er hatte sich sogar vom Auftragshaus Hammer und Nägel ausgeliehen.
Anfangs ging auch noch alles gut, Robyn hat auf Antons Anweisung hin die Bretter gesägt, Anton derweil das Haus ausgemessen und die Schäden begutachtet.
Doch dann begannen Ivorwen und Tinwerina die Bretter vor die Eingangstür zu nageln, komplett zugenagelt haben sie sie. Als sie die Bretter dann wieder runtergerissen haben war die Eingangstür nur noch ein Haufen Splitter, komplett ruiniert. Ich war den Tränen nahe.
Doch Ivorwen ist ja Zauberin, so zauberte sie geschwind eine neue Türe in den Eingang, aus schönem Wurzelwurmholz.
Es hätte noch alles gelingen können wenn nicht genau in dem Moment dieser Phytum Dirothis aufgetaucht wäre. Nur um Ivo zu ärgern lies er die Tür verschwinden und zauberte eine völlig hässliche protzige Tür aus Ingerium mit Silber überzogen hinein.
Auf meine Bitte doch wieder die schöne Holztür zurück zu holen reagierte er trotzig, er zauberte sie zwar wieder in den Türrahmen, doch mit einem herzförmigen Loch darin. Als er dafür von allen gescholten wurde murmelte er etwas und plötzlich war alles im Haus in einem Rosa angemalt. Rosa!!!!!
Ich war wirklich schockiert über den Anblick, selbst die Rosen hatte er in diesem unsäglichen Rosa eingefärbt.
Vermutlich hat er gemerkt wie erbost ich über seine Tat war, denn nach einigem hin und her zauberte er den Großteil wieder zurück in den normalen Zustand zurück. Nur Fins Zimmer und die Speisekammer sind immer noch in diesem schrecklichen Farbton.
Und das Loch in der Eingangstüre hat er auch nicht beseitigt. Gut daß Anton nochmal kommen muß um das Dach zu richten, dann kann er auch die Tür in Ordnung bringen.
Doch so hatte ich mir die Renovierung nicht vorgestellt. Hätte ich nur nicht Ivorwen um ihre Hilfe gebeten.
Sie und Tinwerina haben die schreckliche Veranlagung alles in ein Chaos zu verwandeln.
Doch von vorne.
Anton war wir angekündigt im Haus erschienen, Ivorwen hatte für Speisen und Getränke gesorgt, daß sie nicht wirklich kochen kann hatte sie mir allerdings verschwiegen.
Robyn Fallstar war auch erschienen um zu helfen, er hatte sich sogar vom Auftragshaus Hammer und Nägel ausgeliehen.
Anfangs ging auch noch alles gut, Robyn hat auf Antons Anweisung hin die Bretter gesägt, Anton derweil das Haus ausgemessen und die Schäden begutachtet.
Doch dann begannen Ivorwen und Tinwerina die Bretter vor die Eingangstür zu nageln, komplett zugenagelt haben sie sie. Als sie die Bretter dann wieder runtergerissen haben war die Eingangstür nur noch ein Haufen Splitter, komplett ruiniert. Ich war den Tränen nahe.
Doch Ivorwen ist ja Zauberin, so zauberte sie geschwind eine neue Türe in den Eingang, aus schönem Wurzelwurmholz.
Es hätte noch alles gelingen können wenn nicht genau in dem Moment dieser Phytum Dirothis aufgetaucht wäre. Nur um Ivo zu ärgern lies er die Tür verschwinden und zauberte eine völlig hässliche protzige Tür aus Ingerium mit Silber überzogen hinein.
Auf meine Bitte doch wieder die schöne Holztür zurück zu holen reagierte er trotzig, er zauberte sie zwar wieder in den Türrahmen, doch mit einem herzförmigen Loch darin. Als er dafür von allen gescholten wurde murmelte er etwas und plötzlich war alles im Haus in einem Rosa angemalt. Rosa!!!!!
Ich war wirklich schockiert über den Anblick, selbst die Rosen hatte er in diesem unsäglichen Rosa eingefärbt.
Vermutlich hat er gemerkt wie erbost ich über seine Tat war, denn nach einigem hin und her zauberte er den Großteil wieder zurück in den normalen Zustand zurück. Nur Fins Zimmer und die Speisekammer sind immer noch in diesem schrecklichen Farbton.
Und das Loch in der Eingangstüre hat er auch nicht beseitigt. Gut daß Anton nochmal kommen muß um das Dach zu richten, dann kann er auch die Tür in Ordnung bringen.
Freitag, 27. Juli 2007
Ein wundervolles Geschenk
Ein Päckchen lag in meiner Küche, ohne Absender, ohne Namen, zuerst dachte ich Fin hätte es mir geschenkt aber sie verneinte es.Nur eine kurze Notiz auf der Rückseite "einer wunderschönen und begehrenswerten Frau die ich nicht vergessen kann"
Doch von wem kommt dieses Geschenk? Wer würde mir ein Geschenk schicken, vor allem mit so einer Notiz ....
Als ich es öffnete verschlug es mir die Sprache, ein Bild, ein Bild von mir...... schöner als ich tatsächlich bin aber ich bin eindeutig diejenige die darauf zu sehen ist....
Wer auch immer der Unbekannte ist, ich danke ihm dafür und werde dieses herrliche Geschenk in Ehren halten.
Simon verletzt
Etwas schreckliches ist geschehen, Simon Schattentänzer, der uns bisher vor den schlimmsten Angriffen des Düsterschattens immer wieder beschützen konnte wurde schwer verletzt.
Nun liegt er in der Festung des Magiers Thargelion der versucht ihm durch Magie und gute Pflege das Augenlicht zurück zu geben.
Es macht mir wirklich Angst wie viel Macht der Schatten schon hat. Wenn er sogar Simon angreifen kann, wie sollen wir uns noch schützen und ihn bekämpfen?
Unsere große Hoffnung liegt nun in den Kenntnissen von Thargelion. Er kann helfen, er kann vielleicht den Düsterschatten bändigen und vor allem Simon wieder gesund machen.
Nun liegt er in der Festung des Magiers Thargelion der versucht ihm durch Magie und gute Pflege das Augenlicht zurück zu geben.
Es macht mir wirklich Angst wie viel Macht der Schatten schon hat. Wenn er sogar Simon angreifen kann, wie sollen wir uns noch schützen und ihn bekämpfen?
Unsere große Hoffnung liegt nun in den Kenntnissen von Thargelion. Er kann helfen, er kann vielleicht den Düsterschatten bändigen und vor allem Simon wieder gesund machen.
Dienstag, 24. Juli 2007
Gaerfin zieht bei mir ein
Beinahe hätte ich nicht mehr daran geglaubt daß sie wirklich noch einmal weggeht von den Dieben und bei mir in Delos in ihr Zimmer einzieht.
Doch vorhin hat sie mich plötzlich darum gebeten und ich habe von Herzen gern ja gesagt.
Zu Hause angekommen hat sie begeistert Besitz ergriffen von dem Dachzimmer daß ich für sie vorgesehen hatte. Es ist aber auch ein wunderschönes Zimmer, groß, durch die beiden Fenster an den Seiten und das Dachfenster hell und luftig, der Ausblick auf der einen Seite auf den Rosengarten und auf der anderen zu den Bergen, wenn die im Bett liegt der Blick nach oben in den Himmel und Nachts zu den Sternen.....
Istharion hatte ihr einen Edelstein des Lichts geschenkt, den plazierte sich direkt in einer kleinen Nische damit er ihr Licht spenden und die Schatten vertreiben könne *lächelt*
Jetzt liegt sie nach einer Tasse Tee und einigen Broten müde und gesättigt oben in ihrem Bett und träumt vor sich hin.
Es ist schön daß etwas Leben einkehrt in dieses Haus. Es hat danach verlangt, es ist ein Haus in dem Wesen leben sollten, es ist keines dieser toten Häuser die auch ohne sein können.
Doch vorhin hat sie mich plötzlich darum gebeten und ich habe von Herzen gern ja gesagt.
Zu Hause angekommen hat sie begeistert Besitz ergriffen von dem Dachzimmer daß ich für sie vorgesehen hatte. Es ist aber auch ein wunderschönes Zimmer, groß, durch die beiden Fenster an den Seiten und das Dachfenster hell und luftig, der Ausblick auf der einen Seite auf den Rosengarten und auf der anderen zu den Bergen, wenn die im Bett liegt der Blick nach oben in den Himmel und Nachts zu den Sternen.....
Istharion hatte ihr einen Edelstein des Lichts geschenkt, den plazierte sich direkt in einer kleinen Nische damit er ihr Licht spenden und die Schatten vertreiben könne *lächelt*
Jetzt liegt sie nach einer Tasse Tee und einigen Broten müde und gesättigt oben in ihrem Bett und träumt vor sich hin.
Es ist schön daß etwas Leben einkehrt in dieses Haus. Es hat danach verlangt, es ist ein Haus in dem Wesen leben sollten, es ist keines dieser toten Häuser die auch ohne sein können.
Ein gemütlicher Kaffeeplausch
Ein gemütlicher kleiner Kaffeeplausch war es, im Plantagenhaus in Anatubien.
Gaerfin hatte mich auf einen Frühstückskaffee eingeladen, ich glaube sie weiß langsam wie sehr ich dieses Getränk schätze.
So viele Dinge hatte sie zu erzählen und zu fragen *schmunzelt*
Von Simon, wie glücklich sie darüber ist daß er sie Tochter nannte und über das wundervolle Kleid daß er ihr geschenkt hatte, von Thargelion vor dem sie sich fürchtet glaube ich, von Istharion, ihren und meinen Eltern haben wir gesprochen, darüber diskutiert was gut und böse denn ist, ob man das so genau trennen kann, wie es sein kann daß Istharion sagt auch ich sei nicht gut.... *lächelt*
Gaerfin hatte mich auf einen Frühstückskaffee eingeladen, ich glaube sie weiß langsam wie sehr ich dieses Getränk schätze.
So viele Dinge hatte sie zu erzählen und zu fragen *schmunzelt*
Von Simon, wie glücklich sie darüber ist daß er sie Tochter nannte und über das wundervolle Kleid daß er ihr geschenkt hatte, von Thargelion vor dem sie sich fürchtet glaube ich, von Istharion, ihren und meinen Eltern haben wir gesprochen, darüber diskutiert was gut und böse denn ist, ob man das so genau trennen kann, wie es sein kann daß Istharion sagt auch ich sei nicht gut.... *lächelt*
Und plötzlich will sie mich mit Simon verheiraten *lacht*
Sie ist schon ein verrücktes Kind aber ich hab sie gern.
Das Kleidchen daß Simon ihr geschenkt hat wurde mir natürlich vorgeführt, es ist wirklich wunderschön, er ist schon ein besonderer Mann dieser Simon Schattentänzer *lächelt*
Sie ist schon ein verrücktes Kind aber ich hab sie gern.
Das Kleidchen daß Simon ihr geschenkt hat wurde mir natürlich vorgeführt, es ist wirklich wunderschön, er ist schon ein besonderer Mann dieser Simon Schattentänzer *lächelt*
Freitag, 20. Juli 2007
Die Hochzeit
Xaridon del Ahim hatte mich eingeladen zu seiner Hochzeit mit Gwendolyn Sternenschein, die er schon lange liebte. Es war eine schöne Feier im Haus am Meer, klein, beihnahe nur im Familienkreis mit wenigen Freunden. Die Braut strahlend schön in ihrem Kleid, der Bräutigam stolz und stattlich in seinem Anzug, alles schön geschmückt und vorbereitet.
Als allerdings seine Schwester Daria an Gwendolyn die alles entscheidende Frage stellte bekam ich beinahe einen Hustenanfall.
Gwendolyn, ich frage dich, willst du Xaridon del Ahim zu deinem Manne nehmen, ihn unterstützen, achten, bekochen, heilen? So antworte klar und deutlich mit „Ja, ich will“.
Achten natürlich, aber ist bekochen und heilen nicht etwas zu wenig, zu banal... ist das wirklich alles was eine Frau für ihren Mann sein sollte? Nicht Stütze im Alltag den sie nun gemeinsam gehen werden? Nicht Partnerin und Vertraute.... nur Köchin und Pflasterverteilerin?
Es ist nicht meine Ehe, die Beiden scheinen damit glücklich zu werden und so will ich es ihnen gerne vergönnen, doch für mich wäre es mir zu wenig.
Als allerdings seine Schwester Daria an Gwendolyn die alles entscheidende Frage stellte bekam ich beinahe einen Hustenanfall.
Gwendolyn, ich frage dich, willst du Xaridon del Ahim zu deinem Manne nehmen, ihn unterstützen, achten, bekochen, heilen? So antworte klar und deutlich mit „Ja, ich will“.
Achten natürlich, aber ist bekochen und heilen nicht etwas zu wenig, zu banal... ist das wirklich alles was eine Frau für ihren Mann sein sollte? Nicht Stütze im Alltag den sie nun gemeinsam gehen werden? Nicht Partnerin und Vertraute.... nur Köchin und Pflasterverteilerin?
Es ist nicht meine Ehe, die Beiden scheinen damit glücklich zu werden und so will ich es ihnen gerne vergönnen, doch für mich wäre es mir zu wenig.
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